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Einsteiger 3: Auswahl des richtigen Webhoster

Okt 20 2010 09:00 | Moosa in Einsteiger

Kleine Führung durch den Dschungel der Webhoster
Irgendwann kommt der Punkt im Leben eines Webmaster an dem auch mal tatsächlich eine Internetseite online stellen möchte. Wer ein ernsthaftes Projekt starten möchte, muss dieses gut vorbereiten. Denn es gilt eine  Menge zu beachten, wenn der Auftritt im Netz erfolgreich und natürlich  auch kostengünstig sein soll.
Im ersten Teil unserer Serie ging es um die grundsätzliche Planung einer Webseite, nun möchten wir uns mehr der Praxis zuwenden.

Zunächst wird ein Webhoster ausgesucht. Also jenes Unternehmen, das die  produzierten Daten für eine Webseite auf seinen eigenen Computern  speichert und dem WWW zugänglich macht. Firmen, die mit Webhosting ihr  Geld verdienen, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und die Auswahl  fällt weder dem Laien noch dem Profi sonderlich leicht. Wichtig ist es  daher, die eigenen Anforderungen an einen Webhoster zu kennen, bevor man  sich auf die Suche nach einem geeigneten Partner begibt.

Privat oder geschäftlich?

Die wichtigste Frage, die es sich selbst zu beantworten gilt, ist jene,  was man mit seiner Webpräsenz überhaupt erreichen möchte. Sind es  private Inhalte oder möchte man mit seinem Auftritt Geld verdienen?  Letzteres stellt an einen Webhoster wesentlich höhere Anforderungen,  denn eine funktionierende Business-Homepage verlangt meist eine  Interaktion zwischen Anbieter und Kunde, benötigt nicht selten  Datenbanken und automatisierte Arbeitsabläufe wie beispielsweise das  Verschicken von Newslettern oder die Bezahlung von Produkten aus einem  Onlineshop.

Private Seiten hingegen zeichnen sich dadurch aus, dass man selbst  Informationen über sich einstellt, aber nicht zwingend mit anderen  Nutzern des Netzes kommunizieren muss. Die Angabe einer eigenen  E-Mail-Adresse ist oft schon ausreichend, um für den Betrachter  erreichbar zu sein.
Der private Besitzer einer Homepage kann es sich eher erlauben, auch die  Angebote eines kostenlosen Webhosters zur Nutzung in Betracht zu  ziehen, während der professionelle Betreiber seiner Webseite darauf  besser verzichten sollte. Denn Gratis-Anbieter finanzieren ihr Angebot  durch Werbung, die bei Kunden der eigenen Seite unerwünscht oder  deplatziert sein kann. Mein Kunde möchte bei mir beispielsweise ein  wissenschaftliches Fachbuch bestellen und wird mit bunten Bildchen  belästigt, die ihm versprechen, dass er innerhalb der nächsten 2 Monate  um 16 Kilo abnehmen kann. Das ist dann doch eher unseriös.

Technische Voraussetzungen:

Nun wird es für den Laien kompliziert. Viele Funktionen einer Webseite  benötigen spezielle Programmiersprachen und sogenannte "Scripte". Eine  Datenbank, ein Webshop, ein interaktiver Veranstaltungskalender, ja  sogar ein einfaches Gästebuch benötigen solche eingebetteten Extras, und  nicht jeder Server der Webhoster beherrscht die entsprechende Technik.  Hier gilt es sich gut zu informieren, bevor man den Provider auswählt.  Die meisten Anbieter können solche technischen Fragen schnell klären.  Als Faustregel gilt: Als Betreiber einer kommerziellen Webseite sollte  man nicht am falschen Ende sparen. Denn für den reibungslosen Ablauf von  geschäftlichen Transaktionen ist ein stabiler Server erforderlich, der  möglichst keine Ausfallzeiten hat. Eine funktionierende Datensicherung  und Verschlüsselung von sensiblen Kunden- und Verkäuferdaten kostet  Geld. Qualität darf beim Webhosting ihren Preis haben.

Die Suche nach dem maßgeschneiderten Anbieter

Gut vorbereitet und im Wissen, was man selbst mit seiner Webpräsenz  erreichen möchte, kann man nun auf die Suche nach einem geeigneten  Webhoster gehen. Für diese Suche bieten sich Online-Portale ebenso an  wie einschlägige Computermagazine. Es existieren diverse deutsche  Webseiten und Fachzeitschriften, die einen Providervergleich einfach und  übersichtlich darstellen, ähnlich einer Liste der "Stiftung Warentest"  zum Vergleich von Produktqualität.

Hat man sich einmal für einige Anbieter in der engeren Auswahl  entschieden, achtet man auf Sonderangebote, monatliche Preise und  darauf, ob der Provider auch wirklich die erforderlichen technischen  Voraussetzungen zur Verfügung stellt. Beliebt bei den Webhostern, wie  auch vor allem im Bereiche der Telekommunikation, sind nicht ganz  seriöse Einführungs- und Lockangebote mit vielen versteckten Klauseln.  Sonderangebote sind besonders sorgfältig zu prüfen, da hinter diesen  Lockvögeln gerne viel Kleingedrucktes steht, das sich später auf dem  Bankkonto des ahnungslosen Nutzers negativ bemerkbar macht.

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Einsteiger 2: Auswahl eines Editors

Aug 27 2010 10:00 | Moosa in Einsteiger

Um umfangreiche Webseiten zu erstellen, sollte man sich einen speziell  für diese Aufgabe vorgesehenen Editor installieren. Zwar kann man  Webseiten auch mit einem normalen Texteditor programmieren was  allerdings bei größeren Projekten schnell unübersichtlich wird.  Spezielle HTML Editoren lassen z.B. Variablen und Konstanten farbig  erscheinen was sehr zur Übersichtlichkeit beiträgt. Wer das HTML  schreiben nicht beherrscht, der sollte sich für einen WYSIWYG(What you  see is what you get) Editor entscheiden, denn damit lässt sich eine  Webseite einfach per Mausklick erstellen. Es gibt eine sehr große  Auswahl an Webseiten Editoren. Im folgenden werden einige kostenlose  Tools vorgestellt.

KompoZer
Bei KompoZer handelt es sich um einen WYSIWYG Editor. Dieses Programm  hat einen großen Funktionsumfang weshalb manche Funktionen etwas  versteckt sind . Es lassen sich nicht nur einfache Text- und Bildseiten  erstellen, auch Tabellen und Formulare z.B. für ein Gästebuch können  eingefügt werden. In der neuesten Version lässt sich auch PHP Code  einfügen, damit steht einer Professionellen Webseitengestaltung nichts  im Weg. Wenn die Webseite fertig ist kann sie gleich mit dem  integrierten ftp Uploader auf dem Webhoster Server hochgeladen werden.  KompoZer ist Plattformübergreifend also für sämtliche Betriebssysteme zu  haben und auch in mehreren Sprachen verfügbar.
KompoZer

Cool Page
Ein weiterer WYSIWYG Editor ist Cool Page. Besonders für Anfänger ist  dieses Programm gut geeignet, da man so gut wie keine Vorkenntnisse in  der Webseitengestaltung haben muss denn es werden bereits Grafiken  mitgeliefert, die einfach nur per Mausklick entsprechend platziert  werden müssen. Sehr schade ist, dass es nicht möglich ist bestehende  Webseiten zu bearbeiten. Cool Page hat ein eigenes Dateiformat, möchte  man die fertige Webseite publizieren gibt es auch hier wie bei KompoZer  ein integriertes FTP-Programm.
Cool Page

Easy HTML
Nun zu den klassischen HTML Editoren für diejenigen, die genau wissen  möchten wie ihre Webseite funktioniert und aufgebaut ist. Easy HTML ist  nicht nur an sich selbst übersichtlich gestaltet sondern macht auch die  Syntax vom Quellcode sehr strukturiert. Sehr hilfreich ist die  integrierte Hilfe für die einzelnen HTML Tags.
Easy HTML

Phase5
Phase 5 ist ein etwas umfangreicherer HTML Editor. Mit ihm lässt sich  nicht nur ein gut strukturierter HTML Quelltext erstellen, es ist auch  noch ein Tabellenassistent integriert so braucht man diese teilweise  sehr komplexen Tabellen Tags nicht per Hand zu programmieren.  Desweiteren sehr nützlich ist der integrierte Debugger. Mit ihm lassen  sich Fehler im Quellcode finden, denn wenn man eine Webseite per Hand  programmiert bzw. scriptet schleichen sich sehr schnell Fehler ein, die  man ohne dem Debugger sehr lange Zeile für Zeile suchen müsste. Mit dem  eingebauten Bildbetrachter und einem integrierten Browser lassen sich  die angefertigten Webseiten gleich bewundern, so dass man nicht jedesmal  einen Browser starten muss, dass spart auch Platz im Arbeitsspeicher  und macht den Arbeitsplatz übersichtlicher. Wer nicht nur eine Webseite  für sich erstellt sondern mehrere z.B. für Vereine oder für Freunde, der  kann auch die Projektverwaltung nutzen, diese könnte allerdings etwas  praktischer gestaltet sein.
Phase5

Codelobster PHP Edition
Codelobster PHP Edition ist für die etwas fortgeschrittenen Scripter  geeignet. Mit ihm lassen sich auch PHP, CSS und Javascript Dateien  erstellen. Vorweg muss man sagen, dass dieses Programm nach 30 Tagen  eine kostenlose Registrierung erfordert. Interessant an diesem Editor  ist, dass er eine Auto Complete Funktion beinhaltet, es werden also  einige Funktionen und Tags automatisch erkannt. Desweiteren ist eine  dynamische Hilfe integriert welche allerdings manchmal auch etwas nervig  sein kann vorallem für Leute, die sich mit dem Programm schon gut  auskennen.
Codelobster

Am besten man überlegt sich erst, wie man die Webseite gestalten möchte  und welche Scriptsprachen und Funktionen man dafür benötigt. Ratsam ist  es auch erstmal per Hand alles zu planen und dann zu entscheiden welches  Programm man installiert.

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Einsteiger 1: Wie erstellt man eine Webseite?

Aug 11 2010 10:00 | Moosa in Einsteiger

Dies ist der erste Teil einer neuen Serie auf Neandertaler.net. Die Artikel sollen sich an Webmaster-Einsteiger richten die ihre erste Homepage planen bzw. noch am Anfang stehen. In diesem Teil werde ich erstmal theoretisch den typischen Planungszyklus für eine neue Webseite beschreiben. In den nächsten Teilen wird es dann auch etwas praktischer zugehen, von der Wahl des Webhosters bis zu Softwaretipps.

Ich richte mich bei der Themenauswahl auch gerne nach meinen Lesern. Wenn euch ein Thema besonders interessiert, dann hinterlasst doch einen Kommentar oder kontakiert mich im Forum oder per Email.

Der Planungszyklus einer Webseite:

Jeder der noch nie eine Webseite erstellt hat, fühlt sich am Anfang sicherlich überfordert. Neue Begriffe schwirren hin und her und es ist gar nicht klar wo man nun anfangen sollte: Erstmal Texte schreiben? Sich ein Design überlegen? Das zukünftige Projekt bewerben?

Ich habe damals einfach so angefangen, meine Homepage hatte kein Ziel und es ging mir nicht darum eine bestimmte Botschaft ins Netz zu tragen sondern das reine Erstellen der Homepage an sich interessierte mich. Der Rest ergab sich dann nach und nach und auch zehn Jahre später mache ich meistens noch einfach das, was mir Spaß macht.
In dieser komfortablen Lage ist aber nicht jeder neue Webmaster. Meist geht es darum eine Seite für ein fest definiertes Objekt zu erstellen. Sei es ein Verein, das eigene Geschäft oder ein Hobby. In diesem Fall kann die Erstellung wie bei jedem anderen Projekt auch in verschiedene Phasen unterteilt werden:

  • Idee
  • Struktur erarbeiten
  • Design erarbeiten
  • Programmieren
  • Testen und Fehler beheben
  • Werbung
  • weitere Betreuung und Update
Mit den ersten 5 Schritten baut man die Seite auf, die Punkte 6 und 7  dienen der Lebenserhaltung der Website. Obwohl man auch später die ersten 5 Schritte noch öfter wiederholen muss, wenn eine Generalüberholung ansteht oder ein neues Teilprojekt gestartet werden soll.

Schritt 1: Idee
Bevor man die Arbeit anfängt, muss man sich das Endziel genau  vorstellen. Je mehr man mit der Seite vorhat, desto genauer muss man die  Grundidee durchzudenken.

Folgende Fragen müssen beantwortet werden:
  • Wozu soll die Website dienen?
  • Welche Themen soll sie umfassen?
  • Wird die Seite eine Homepage, ein Portal oder etwas anderes?
  • Wodurch soll sich diese Website von anderen ähnlichen Seiten unterscheiden?
  • Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? (Alter, Geschlecht, Interessen, etc.)
  • Welcher Service soll angeboten werden? (Forum, Kataloge, Post usw.)
  • Was hat man mit der Seite in der Zukunft vor?
  • Wie sind die Entwicklungsperspektiven?
  • … und noch einige andere Fragen! Eine gute Idee ist schon die halbe Miete!
Schritt 2: Struktur
Erst nach dem man eine genaue Vorstellung der Website hat und diese am  besten auf dem Papier feststeht, kann man die nächste Stufe anpacken.

Ein genauer Fahrplan führt zum Ziel und auch bei einer Webseite ist es nicht  anders. Dieser Plan, den man auf dem Papier aufzeichnet stellt die Struktur der Website dar. Man kann die Struktur in äussere und innere unterteilen. Wenden wir uns zunächst mal der inneren Struktur der Seite  zu. Sie hängt vom Inhalt, den Informationen und Materialien ab.

Nehmen wir als Beispiel eine Homepage. Welche Informationen können da  untergebracht werden? Erzählungen über sich selbst, Fotos,  Kontaktinformationen. Also sieht die innere Struktur der Website  folgendermassen aus:

|-Hauptseite (Erzählung über sich)
|
|-Fotos
|
|-Kontaktinformationen (e-Mail)

Man kann bei der einfachen Struktur bleiben, oder auch eine  kompliziertere Struktur erstellen. Wenn man viele Fotos hat, dann kann  man den Bereich Fotos in Unterbereiche unterteilen. Man kann auch ein  Gästebuch einbauen, um ein Feedback von Besuchern zu erhalten oder  „Meine Interessen“ um mehr von sich preis zu geben.

|-Hauptpage (Erzählung über sich)
|
|-Fotos-|-Am Meer
|-In London
|-Bei den Freunden
|-Meine Interessen-|-Malen -|-Blumen
-|-Landschaften
         -|-Reisen -|-London
-|-Paris
-|-Madrid
|-Gästebuch
|-Kontakt (e-Mail)

Wenn man so einen Fahrplan von Augen hat, dann kann man getrost die Arbeit fortsetzten. Es geht bestimmt nichts verloren!
Die äussere Struktur betrifft die Positionierung einzelner Elemente auf  jeder Seite. Man muss entscheiden, wo und wie werden die Banner, Zähler,  Menü, Suche, Hauptcontent, Vorankündigungen eines Updates usw.  platziert.
Das alles muss man sich genau aufzeichnen, damit man sieht wie diese  Anordnung später aussieht. Die späteren Besucher müssen sich leicht  orientieren können, alle Informationen müssen leicht zu finden sein. Ein  Besuch bei ähnlichen Websites kann sich als sehr hilfreich erweisen.

Schritt 3: Design

Design ist das äussere Aussehen der Website. Das ist die Hülle, die man auf den Inhalt aufsetzt, eine Art Verkaufsverpackung. Davon hängt vieles  ab. Die Besucher beurteilen die Seite nach der Verpackung und wenn sie  nicht ansprechend aussieht, dann gehen die Besucher verloren.
Die Aufmachung einer Seite zeigt dem Besucher wo er gerade gelandet ist:  ist es eine kommerzielle Seite, oder ein Informationsportal, oder eine  Homepage usw. Das Design hilft dem Besucher sich orientieren oder  verunsichert den Besucher so dermassen, dass der irritierte Besucher die  Seite verlässt. Man darf nie vergessen, dass das Äussere genauso  wichtig wie der Inhalt ist.
Man darf nicht den Menschen glauben, dass Design eine Geschmackssache sei. Es ist eine echte Kunst! Um sie zu beherrschen, muss man sich mit  Farben, Schriftarten und grafischen Instrumenten auseinandersetzen.

Schritt 4: Programmieren
Jetzt geht es ans Programmieren. Zum jetzigen Zeitpunkt hat man bereits einen Fahrplan und eine Vorstellung davon, wie die Seite aussehen soll.  Die besonders Harten unter uns werden jetzt HTML, CSS, PERL, PHP und ASP  lernen. Die meisten Programme übernehmen das Programmieren, sodass man  sich auf dieser Ebene bloss mit dem jeweiligen HTML-Editor  auseinandersetzt.
Ist die Seite fertig, so kommt sie ins Netz. In der Vorstufe muss man  sich einen Domainnamen (Adresse) und Hosting (Platz für die Seite)  besorgen. Sobald man die Seite ins Netz gebracht hat, sollte man sie  testen bevor man sie bewirbt.

Schritt 5: Testen und Fehler beheben
Es kommt immer wieder vor, dass man ein Bild oder eine Information vergessen hat. Deswegen ist ein Testlauf sehr wichtig. Man kann auch eine Meinungsumfrage starten und Leute fragen, was ihnen gefällt oder auch nicht. Es gilt zu beachten, dass das was dem Webmaster gefällt nicht auch unbedingt den Besuchern gefallen muss. Oft stellt sich mit der Zeit eine gewisse Betriebsblindheit ein. Sachen die man selbst als äußerst pfiffig empfindet sind für den durchschnittlichen Besucher dann oft nur undurchschaubar und verwirrend. Das Problem ist, dass diese enttäuschten Besucher die Seite nicht nur verlassen und nie wiederkehren, sondern das man in vielen Fällen auch nie erfährt was der Grund für die abwandernden Besucherströme ist. Deswegen ist Feedback, auch wenn es negativ ist, eine unglaublich wertvolle Sache für jeden Webmaster. Am Besten schon vor dem Eröffnen ein paar Freunde fragen ob sie sich die Webseite schonmal anschauen könnten.

Schritt 6: Werbung
Jetzt geht es an die Werbung. Man muss wohl auch zugeben, dass die  Besucheranzahl nicht nur von der Werbung abhängig ist. Die wichtigste  Rolle kommt immer dem Inhalt der Seite zu.
Bevor man eine Werbeaktion startet sollte man sich fragen wozu man die  Werbung überhaupt braucht. Der Nutzen der Werbung hängt von dem gesetzten Ziel ab.

Bevor man sich mit der Werbung beschäftigt, muss man sich überlegen  welches Zielpublikum man ansprechen will, wo dieses Publikum sich  normalerweise aufhält und wie man sie für sich gewinnen kann. Die  Werbung kann dann gezielt platziert werden: in Zeitungen, Zeitschriften,  auf anderen Seiten, in Katalogen usw. Es gibt hier soviele Möglichkeiten, das man sicherlich ganze Bücher mit diesem Thema füllen kann. Das geht von kostenlosem Guerillamarketing auf anderen Seiten bis zu großen On- und Offline Werbekampagnen. Für Webseiten mit begrenztem Budget gilt der Grundsatz: Inhalt, Inhalt, Inhalt!!! Das ist es was zunächst zählt. Um diesen Inhalt dann bekannt zu machen, kann man die Seite mit anderen Seiten verlinken und auf Webseiten seinen Link hinterlassen. Hier gilt es am Ball zu bleiben und eventuell auch mal kreative Wege zu gehen.

Schritt 7: Weitere Betreuung und Update
Egal wie schön und gut die Seite geworden ist, sie muss immer wieder  erneuert werden, sonst wird die Website langweilig und lockt niemanden  mehr an. Die Besucher wollen neue Informationen, Antworten auf ihre  Fragen und Zuschriften usw. Es ist wichtig in Kontakt mit den Besuchern  zu bleiben. Regelmässige Meinungsumfragen können helfen momentane  Stimmungen und Interessen einzufangen. Es ist wichtig immer auf dem  Laufenden zu sein. Man kann auch andere ähnliche Seiten besuchen um sich  neue Ideen zu holen und Trends aufzugreifen. Es gilt immer der  Grundsatz: nur eine aktuelle und originelle Website ist eine gut  besuchte Website!

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